Sind die Worte schön, ist auch das Echo schön; sind die Worte häßlich, ist auch das Echo häßlich. Ist der Leib lang, so ist auch der Schatten lang; ist der Leib kurz, so ist auch der Schatten kurz. Der Name (der uns zuteil wird) ist wie ein Echo (unserer Reden). Unser eignes Ergehen ist der Schatten (unserer Taten). So heißt es: Achte auf deine Worte, so wirst du Übereinstimmung finden! Achte auf deine Taten, so wirst du Nachfolger finden! Darum sieht der Berufene auf das, was von einem Menschen ausgeht, und erkennt daraus das, was ihm zuteil wird; er betrachtet das Vergangene und erkennt daraus das Kommende. Das ist der Grund seines Vorherwissens.